Katimun®
Ausgewählte Urtinkturen
Erfahren Sie mehr über die ausgewählten Urtinkturen in Katimun® anhand verschiedener Veröffentlichungen des Bundesanzeigers.
Monographie der Kommission D
zu „Aconitum napellus“
Veröffentlichung im Bundesanzeiger
Nr. 190 a vom 10.10.1985
Monographie: Aconitum napellus (Aconitum)
Bezeichnung des homöopathischen Arzneimittels:
Aconitum napellus; Aconitum
Bestandteile des homöopathischen Arzneimittels:
Entsprechende Zubereitung aus Aconitum napellus.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneibild. Dazu gehören: Hochakute entzündliche Erkrankungen; schmerzhafte Nervenerkrankungen; hochakute Herzsensationen mit Angstzuständen.
Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen:
Nicht bekannt.
Hinweis: Es können so genannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Nicht bekannt.
Dosierung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet:
Bei akuten Zuständen häufige Anwendung alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml bis zu 3mal täglich; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3mal täglich 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml pro Tag; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Die Einzelhöchstdosis von Aconitum beträgt 0,0002 g.
Die Tageshöchstdosis von Aconitum beträgt 0,0005 g.
Definition des Ausgangsmaterials:
Aconitum napellus: nach HAB 1
Angaben über die Herstellung des homöopathischen Arzneimittels:
Nach HAB 1
Darreichungsformen:
Flüssige Verdünnungen, Verreibungen, Tabletten, flüssige Verdünnungen zu Injektion; Streukügelchen ab D 2, Salben ab D 3
Monographie der Kommission D
zu „Bryonia cretica“
Veröffentlichung im Bundesanzeiger
Nr. 190 a vom 10.10.1985
Berichtigung Nr. 16 vom 24.01.1989
Monographie: Bryonia cretica (Bryonia)
Bezeichnung des homöopathischen Arzneimittels:
Bryonia cretica; Bryonia
Bestandteile des homöopathischen Arzneimittels:
Entsprechende Zubereitung aus Bryonia cretica.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneibild. Dazu gehören: Akute Entzündung der Atemorgane, des Rippenfells, des Bauchfells, der Leber; akuter und chronischer Rheumatismus.
Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen:
Für Urtinktur und 1. Dezimalverdünnung: Bei Kindern und empfindlichen Patienten können Reizerscheinungen im Magen-Darm-Kanal auftreten.
Hinweis: Es können so genannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Nicht bekannt.
Dosierung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet:
Bei akuten Zuständen häufige Anwendung alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml bis zu 3mal täglich; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3mal täglich 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; Parenteral 1 – 2 ml pro Tag; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Hinweis:
Die Urtinktur und die 1. Dezimalverdünnung mit etwas Flüssigkeit verdünnt einnehmen.
Definition des Ausgangsmaterials:
Bryonia cretica: nach HAB 1
Angaben über die Herstellung des homöopathischen Arzneimittels:
Nach HAB 1
Darreichungsformen:
Urtinktur, flüssige Verdünnungen, Streukügelchen, Verreibungen, Tabletten, flüssige Verdünnungen zu Injektion, Salben
Monographie der Kommission D
zu „Eupatorium perfoliatum“
Veröffentlichung im Bundesanzeiger
Nr. 217 a vom 22.11.1985
Monographie: Eupatorium perfoliatum
Bezeichnung des homöopathischen Arzneimittels:
Eupatorium perfoliatum
Bestandteile des homöopathischen Arzneimittels:
Entsprechende Zubereitung aus Eupatorium perfoliatum.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneibild. Dazu gehören: Grippe, grippeähnliche, fieberhafte Erkrankungen; fieberhafte Erkrankungen des Leber-Galle-Systems; Rheumatismus.
Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen:
Nicht bekannt.
Hinweis: Es können so genannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Nicht bekannt.
Dosierung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet:
Bei akuten Zuständen häufige Anwendung alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml bis zu 3mal täglich.
Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3mal täglich 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml pro Tag.
Definition des Ausgangsmaterials:
Eupatorium perfoliatum: nach HAB 1
Angaben über die Herstellung des homöopathischen Arzneimittels:
Nach HAB 1
Darreichungsformen:
Urtinktur, flüssige Verdünnungen, Streukügelchen, Verreibungen, Tabletten, flüssige Verdünnungen zu Injektion
Monographie der Kommission D
zu „Gelsemium sempervirens“
Veröffentlichung im Bundesanzeiger
Nr. 217 a vom 22.11.1985
Monographie: Gelsemium sempervirens (Gelsemium)
Bezeichnung des homöopathischen Arzneimittels:
Gelesmium sempervirens; Gelsemium
Bestandteile des homöopathischen Arzneimittels:
Entsprechende Zubereitung aus Gelsemium sempervirens.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneibild. Dazu gehören: Kopfschmerzen; nervöse Störungen; Infektionskrankheiten; Lähmungen und Krampfleiden.
Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen:
Nicht bekannt.
Hinweis: Es können so genannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Nicht bekannt.
Dosierung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet:
Bei akuten Zuständen häufige Anwendung alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml bis zu 3mal täglich; Suppositorien 2 – 3mal täglich 1 Zäpfchen einführen.
Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3mal täglich 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml pro Tag; Suppositorien 2 – 3mal täglich 1 Zäpfchen einführen.
Definition des Ausgangsmaterials:
Gelsemium sempervirens: nach HAB 1
Angaben über die Herstellung des homöopathischen Arzneimittels:
Nach HAB 1
Darreichungsformen:
Flüssige Verdünnungen ab D 4, Streukügelchen ab D 2, Verreibungen ab D 4, Tabletten ab D 4, flüssige Verdünnungen zur Injektion ab D 4, Suppositorien ab D 3
Monographie der Kommission D
zu „Rumex crispus“
Veröffentlichung im Bundesanzeiger
Nr. 108 a vom 19.06.1986
Monographie: Rumex crispus (Rumex)
Bezeichnung des homöopathischen Arzneimittels:
Rumex crispus; Rumex
Bestandteile des homöopathischen Arzneimittels:
Entsprechende Zubereitung aus Rumex crispus.
Anwendungsgebiete:
Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneibild. Dazu gehören: Entzündung der Atemwege; Durchfall; juckende Hauterkrankungen.
Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.
Nebenwirkungen:
Nicht bekannt.
Hinweis: Es können so genannte Erstverschlimmerungen vorkommen, die jedoch ungefährlich sind.
Wechselwirkungen mit anderen Mitteln:
Nicht bekannt.
Dosierung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet:
Bei akuten Zuständen häufige Anwendung alle halbe bis ganze Stunde je 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml bis zu 3mal täglich; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3mal täglich 5 Tropfen oder 1 Tablette oder 10 Streukügelchen oder 1 Messerspitze Verreibung einnehmen; parenteral 1 – 2 ml pro Tag; Salben 1 – 2mal täglich auftragen.
Definition des Ausgangsmaterials:
Rumex crispus: nach HAB 1
Angaben über die Herstellung des homöopathischen Arzneimittels:
Nach HAB 1
Darreichungsformen:
Urtinktur, flüssige Verdünnungen, Streukügelchen, Verreibungen, Tabletten, flüssige Verdünnungen zu Injektion, Salben

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Presse-Informationen:
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30.11.2010 Homöopathische Komplexmittel vereinfachen Selbstbehandlung
25.11.2010 Studie: Bei Erkältung hilft Homöopathikum Katimun
23.11.2010 Wissenschaftliche Studie: Homöopathie hilft bei Erkältung
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