Katimun®

Häufig gestellte Fragen (FAQs) zu Katimun®

Was ist Katimun®?

Katimun® ist ein zugelassenes homöopathisches Arzneimittel, dass von Menschen gegen Erkältung in Form von Tropfen eingenommen wird.

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Wir wird Katimun® hergestellt?

Katimun® wird von der Sophien-Arzneimittel GmbH Koblenz produziert. Es wird entsprechend den strengen internationalen Richtlinien für die Arzneimittelherstellung, in Fachkreisen GMP (Good Manufacturing Practice) genannt, hergestellt. Damit genügt Katimun® den gleichen Anforderungen wie schulmedizinische Arzneimittel.

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Gegen welche Beschwerden wirkt Katimun®?

Katimun® wirkt gegen verschiedene Beschwerden eines grippalen Infekts (Erkältung).

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Woraus besteht Katimun®?

Katimun® besteht aus einer Mischung von homöopathischen Urtinkturen. Urtinkturen sind alkoholische Lösungen aus Heilpflanzen, die als Ausgangsbasis für die in der Homöopathie üblichen extremen Verdünnungen dienen. Katimun® ist rein pflanzlich.

Katimun® ist in seiner Zusammensetzung einzigartig. Es enthält Urtinkturen von:

  • Aconitum napellus (blauer Sturmhut)
  • Bryonia (Zaunrübe)
  • Rumex crispus (krause Ampfer)
  • Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf)
  • Gelsemium sempervirens (falscher Jasmin)

Lesen Sie dazu die Unterseite Ausgewählte Urtinkturen.

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Katimun® ist ein zugelassenes Homöopathikum. Was bedeutet das?

Arzneimittel werden vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn zugelassen, die meisten Homöopathika sind hingegen registriert. Was ist der Unterschied? Bei einer Zulassung muss der Hersteller die Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit des Arzneimittels nachweisen. Dieser Nachweis ist teuer und aufwendig, er schließt die Prüfung des Arzneimittels an gesunden und erkrankten Menschen ein. Die eingereichten Unterlagen werden von der Zulassungsbehörde geprüft. Das Arzneimittel ist dann für ein bestimmtes Anwendungsgebiet, zum Beispiel Kopfschmerzen oder Bluthochdruck, zugelassen. Dieses Anwendungsgebiet steht im Beipackzettel oder auf der Packung. Alle schulmedizinischen Arzneimittel sind zugelassen. Dies ist erkennbar auf der Packung, dort steht eine Zulassungsnummer (Zul.-Nr.:). Die meisten Homöopathika werden registriert. Der Hersteller muss Qualität und Sicherheit garantieren – aber er muss nicht nachweisen, dass das Arzneimittel gegen bestimmte Beschwerden wirkt. Deshalb werden bei Homöpathika üblicherweise keine Anwendungsgebiete angegeben. Sie tragen auf der Packung eine Registrierungsnummer (Reg.-Nr.:).

Eine Ausnahme ist Katimun® als zugelassenes Homöopathikum. Die Wirksamkeit von Katimun® gilt als wissenschaftlich nachgewiesen. Deshalb ist bei Katimun® das Anwendungsgebiet „bei Erkältungen“ auf der Packung und in der Gebrauchsinformation (Beipackzettel) angegeben. Katimun® entspricht damit allen Standards, die für schulmedizinische Arzneimittel gelten.

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Wie viel Alkohol enthält Katimun®?

Katimun® enthält 51 Vol. % Alkohol. Wird Katimun® nach der Packungsanleitung dosiert, werden pro Tag bis zu 1,13 g Alkohol aufgenommen. Eine gesamte Flasche enthält folgende Alkoholmengen: 20 ml Katimun® etwa 9 g Alkohol, 50 ml Katimun® etwa 22 g Alkohol.

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In welcher Dosierung und wie oft sollte Katimun® eingenommen werden?

Soweit nicht anders verordnet sollten Erwachsene bei akuten Beschwerden alle 30 bis 60 Minuten je 5 Tropfen einnehmen, höchstens aber 6 x pro Tag. Katimun® sollte aus grundsätzlichen Überlegungen ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker nicht über längere Zeit eingenommen werden. Bessert sich die Erkrankung kann die Häufigkeit der Einnahme reduziert werden.

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Seit wann gibt es Katimun®?

Lesen Sie dazu die Unterseite Katimun – Geschichte.

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Welche Neben- und Wechselwirkungen hat Katimun®?

Es sind keine Nebenwirkungen von Katimun® bekannt. Auch Wechselwirkungen mit Katimun® sind nicht bekannt.

Wenn Patienten Neben- und Wechselwirkungen beobachten sollten sie diese ihrem Apotheker mitteilen.

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Wer sollte Katimun® nicht einnehmen?

Wegen des Alkoholgehaltes sollten folgende Personengruppen Katimun® nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen:

  • Kinder unter 12 Jahren
  • Schwangere und stillende Frauen
  • Menschen mit Leberschäden und Alkoholkranke
  • Epileptiker und Menschen mit organischen Erkrankungen des Gehirns

Bei Hinweisen auf eine Influenza (Grippe) oder eine andere schwerwiegende Infektionskrankheit sollte ein Arzt aufgesucht werden. Ein solcher Hinweis ist zum Beispiel Fieber über 39° Grad.

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