Katimun®

Geschichte von Katimun®

24.09.2009
Mitteilung des Bundesamtes für Arzneimittel (BfArM), dass gem. § 141 Abs. 6 AMG kein weiterer Antrag auf Verlängerung der Zulassung nach § 31 AMG gestellt werden muss. Katimun® ist ohne zeitliche Beschränkung zugelassen.

02.04.2009
Durchführung einer nicht interventionellen Studie zur Anwendung von Katimun® durch öffentliche Apotheken.

20.09.2007
Im Rahmen der normalen Planprobenziehung aller Arzneimittel-Hersteller in Rheinland-Pfalz wird Katimun® überprüft. Ergebnis: Prüfanweisungen, Freigabe- und Laufzeitspezifikationen sind auf dem neuesten Stand und stimmen mit den Zulassungsunterlagen überein.

23.10.2006
Erstellung des Gutachtens zur Erfüllung der Auflagen zur pharm. Qualität gem. § 105 AMG Abs. 5a AMG incl. der eidesstattlichen Versicherung.

06.10.2006
Für alle in Katimun® eingesetzten Urtinkturen werden Prüfungen nach der Aflatoxinverordnung sowie auf Schwermetalle und Pestizide durchgeführt. Ergebnis: Alle Anforderungen werden erfüllt.

29.08.2006
Zu allen in den Urtinkturen von Katimun® verwendeten Pflanzen werden Ernteprotokolle erstellt. Gelsemium sempervirens (L.) Jaume St.-Hil., Rheinland-Pfalz, biologisch Kontrollierter Anbau, Eupatorium perfoliatum L., Unterfranken, biologisch-dynamischer Anbau gem. VO über den ökologischen Anbau (2092/91), Bryonia cretica L. ssp dioica (Jacq.) Tutin, Rheinland-Pfalz, Rumex crispus L., Hessen-Anbau, Aconitum napellus L., Rheinland-Pfalz-Anbau.

23.03.2006
Verlängerungsbestätigung des dt. Patent- und Markenamtes: Die Schutzdauer der Wortmarke Nr. 39608822.8 Katimun® wurde im Register verlängert. Die neue Schutzdauer endet am: 29.02.2016.

26.10.2005
Das BfArM erteilt die Verlängerung der Zulassung (Nachzulassung) nach § 105 AMG unter Vergabe der Zulassungsnummer (61162352.00.00).

14.01.2005
Meldung an das BfArM: Der neue Antragsteller zur Zulassung und Hersteller von Katimun® ist die Sophien-Arzneimittel GmbH, Koblenz; vorher: Kern Pharma GmbH, Rittersbacherstrasse 15 c, 77815 Bühl.

11.07.2003
Amtliche Probennahme des Fertigarzneimittels Katimun® Tropfen der Fa. Kern Pharma GmbH, Bühl/Baden durch das Regierungspräsidium Tübingen. Ergebnis: materiell keine Beanstandungen.

30.05.1995
Die Rechte an Katatox Tropfen sind von der Central Apotheke, Bühl an die Kern Pharma GmbH, Bühl übertragen und der Name wird in Katimun® Tropfen geändert.

02.04.1993
Der vollständige Antrag auf Nachzulassung (Verlängerung der Zulassung) der Katatox Tropfen wird beim BGA eingereicht. Die Darreichungsform lautet: Mischung aus Urtinkturen, homöopathische Wirkungsweise. Zu den Anwendungsgebieten gehören: Grippe, Erkältungen. Verkaufsabgrenzung: Apothekenpflichtig.

12.01.1993
Damit die Tropfen nicht der Verschreibungspflicht unterstellt werden sondern die Apothekenpflicht erhalten bleibt ändert Apotheker Manfred Kern, Central Apotheke, Bühl die Konzentrationen der Urtinkturen der Katatox Tropfen in die neue  Zusammensetzung: 100 g enthalten: Eupatorium Urtinktur 1,77 g; Bryonia Urtinktur 1,20 g; Rumex crispus Urtinktur 0,20 g; Gelsemium Urtinktur 0,03 g; Aconitum Urtinktur 0,02 g.

12.12.1992
Der Name der Grippetropfen K wird von Apotheker Manfred Kern in Katatox Tropfen geändert.

22.10.1992
Die Zusammensetzung der Grippetropfen K wird vereinfacht und Phosphorus Urtinktur wird gestrichen. Jetzt enthalten die Grippetropfen K nur noch Urtinkturen pflanzlichen Ursprunges. 100 g enthalten: Eupatorium Urtinktur 1,40 g; Bryonia Urtinktur 1,20 g; Rumex crispus Urtinktur 0,20 g; Gelsemium Urtinktur 0,40 g; Aconitum Urtinktur 0,10 g.

22.12.1989
Die Zusammensetzung der Grippetropfen K wird im Rahmen des Nachzulassungsverfahrens vereinfacht und der Kurzantrag beim Bundesgesundheitsamt eingereicht. Gleichzeitig ändert sich der Antragsteller von der Kern Pharma GmbH auf die Central Apotheke Bühl, Inh.: Apotheker Manfred Kern. Die neue Zusammensetzung enthält als wirksame Bestandteile: Bryonia Urtinktur, Gelsemium Urtinktur, Eupatorium Urtinktur, Rumex crispus Urtinktur, Camphora Urtinktur, Aconitum D2, Phosphorus D4, Tartarus emeticus D2.

06.06.1978
Dem Bundesgesundheitsamt (BGA) werden erstmals Grippetropfen K als ein im Verkehr befindliches Fertigarzneimittel angezeigt (nachgemeldet). Grippetropfen K enthalten folgende wirksame Bestandteile (Urtinkturen und Dilutionen in verschiedenen Konzentrationen): Bryonia, Gelsemium, Eupatorium, Kalium phosphoricum, Chinin hydrochloricum, Sulfur, Rumex crispus, Camphora, Pulsatilla, Aconitum, Phosphorus, Rhus toxicodendron, Coffea, Digitalis, Tartarus emeticus, Avena sativa. Anzeigender ist die Central Apotheke, Hauptstrasse 57, 7580 Bühl, Baden-Württemberg.

Seit Anfang der 70er Jahre
Apotheker Manfred Kern hat zusammen mit Heilpraktikern verschiedene homöopathische Arzneimittel entwickelt und in seiner Central Apotheke in Bühl und darüber hinaus in Verkehr gebracht. Es handelt sich insgesamt um über 10 Fertigarzneimittel. Eines davon sind die Grippetropfen K.